Kartenshuffles sind einzigartig
Es gibt 52! Möglichkeiten, ein Deck anzuordnen – etwa 8×1067. Gut gemischt erzeugst du wahrscheinlich eine Reihenfolge, die es noch nie gab.
Gib n und r ein, wähle Optionen und klicke dann auf Berechnen.
Tipp: Drücke Strg/Cmd + Enter zum Berechnen.
Dieser Rechner hilft dir, Möglichkeiten zu zählen, wenn du Elemente aus einer Menge auswählst. Er deckt sowohl Permutationen (Reihenfolge zählt) als auch Kombinationen (Reihenfolge zählt nicht) ab, inklusive optionaler Wiederholung, wenn Elemente mehrfach verwendet werden dürfen. Ob du ein Passwort erstellst, Turnierpläne entwirfst oder herausfinden willst, wie viele verschiedene Teams möglich sind – das Tool liefert eine schnelle, zuverlässige Antwort.
Betrachte n als die Anzahl der verfügbaren Elemente und r als die Anzahl, die du auswählst. Wenn die Reihenfolge wichtig ist – etwa beim Anordnen von Sitzplätzen oder beim Rangieren von Gewinnern – zählst du Permutationen. Wenn nur die Gruppe zählt – wie bei einem Ausschuss oder bei Lottozahlen – zählst du Kombinationen. Ist Wiederholung erlaubt, darf dasselbe Element mehrfach verwendet werden (zum Beispiel kann ein PIN dieselbe Ziffer wiederholen).
Für alle, die die Mathematik dahinter sehen möchten, verwendet der Rechner diese Standardformeln:
Exakte Werte werden mit BigInt berechnet. Für große Ergebnisse gibt es zusätzlich eine Näherung in wissenschaftlicher Notation.
Wähle Permutationen, wenn die Reihenfolge zählt (z. B. Passwörter, Ranglisten). Wähle Kombinationen, wenn die Reihenfolge nicht zählt (z. B. Lotto, Ausschüsse).
Ohne Wiederholung ist das ungültig (man kann nicht mehr unterschiedliche Elemente wählen als vorhanden). Mit Wiederholung ist es in Ordnung.
Diese Zählungen wachsen sehr schnell; wir zeigen sowohl die exakte Ganzzahl als auch eine Näherung in wissenschaftlicher Notation wie \(1.23 \\times 10^{45}\).
Ja – alles läuft vollständig in deinem Browser.
Es gibt 52! Möglichkeiten, ein Deck anzuordnen – etwa 8×1067. Gut gemischt erzeugst du wahrscheinlich eine Reihenfolge, die es noch nie gab.
Ein Raum mit n Personen hat C(n,2) eindeutige Händedrücke. Bei 10 Personen sind das 45 Begrüßungen.
Jede Zeile des Pascalschen Dreiecks listet Kombinationen: Zeile n gibt C(n,0)…C(n,n). Die Summe einer Zeile ist immer 2ⁿ.
Ein 6‑stelliges Codewort mit 10 Ziffern hat 10⁶ Möglichkeiten. Mit Buchstaben/Symbolen explodiert der Suchraum durch die Reihenfolge.
Kombinationen mit Wiederholung nutzen den klassischen „Stars and Bars“-Trick: C(n+r-1, r) zählt die Möglichkeiten, r gleiche Sterne in n Fächer zu legen.